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Videokonferenzen — Sinnvolle Hinweise der Berliner BfDI

Zur Eindäm­mung des Coro­na-Virus, haben viele Unternehmen und Organ­i­sa­tio­nen ihre Mitar­beit­er ins Home-Office geschickt. Dadurch mussten alter­na­tive Wege der Kom­mu­nika­tion zwis­chen Kol­le­gen, Geschäftspart­nern aber auch mit Kun­den gefun­den wer­den. Deshalb gehört der Ein­satz von Tools für Video- und Onlinekon­feren­zen in vie­len Ein­rich­tun­gen mit­tler­weile zum Arbeit­sall­t­ag. Doch trotz der Aus­nahme­si­t­u­a­tion und der vie­len Verän­derun­gen, ist die Ein­hal­tung der DSGVO zwin­gend notwendig.

So stellt sich die Frage, welche Videokon­ferenz-Dien­ste daten­schutzkon­form sind und unbe­den­klich genutzt wer­den kön­nen. Aus diesem Grund veröf­fentlichte die Berlin­er Beauf­tragte für Daten­schutz und Infor­ma­tion­ssicher­heit, Maja Smoltczyk, den Infor­ma­tions­beitrag „Hin­weise für Berlin­er Ver­ant­wortliche zu Anbi­etern von Videokon­ferenz-Dien­sten“ mit ein­er Liste 17 gängiger Videokon­feren­z­tools, die nach einem Ampel-Sys­tem bezüglich ihrer Recht­skon­for­mität bew­ertet wur­den.

https://www.datenschutz-berlin.de/fileadmin/user_upload/pdf/orientierungshilfen/2020-BlnBDI-Hinweise_Berliner_Verantwortliche_zu_Anbietern_Videokonferenz-Dienste.pdf

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